Seit dem Jahr 2000 erforscht die Historikerin Dr. Cordula Tollmien im Auftrag der Stadt Göttingen die Geschichte der NS-Zwangsarbeiter in der Stadt.

Das Stadtarchiv Göttingen wird durch diese Internetpräsentation die vielschichtigen Ergebnisse dieser Forschungsarbeit schrittweise der Öffentlichkeit zugänglich machen.
 
Am 17. Mai 2003 wurde im Beisein ehemaliger Göttinger Zwangsarbeiterinnen aus der Ukraine ein Gedenkstein eingeweiht, der an das Leid der ehemaligen Zwangsarbeiter erinnern soll. Die Aufstellung des Steins geht auf einen einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt Göttingen vom 7. Dezember 2001 zurück.

 

Lesenswert:

Mit einem grundlegenden Überblicksbeitrag von Cordula Tollmien:

"In Göttingen befinden sich etwa 6000 ausländische Arbeiter" -
NS-Zwangsarbeiter in Göttingen, S. 81-118.

Mit Fotos von Stan Goik

Weitere Veröffentlichungen von Cordula Tollmien zum Thema Zwangsarbeit

 

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Tipp: Karrikaturen eines polnischen Zwangsarbeiters
Letzte Änderung 4.10.2008.

Gedenksteineinweihung


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